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  • Kirchenbank
  • Kreuze
  • Dornenkrone
  • Brot und Wasser
  • Himmel
  • Bibel
  • Brennendes Streichholz

Bad Wurzach

Herzlich Willkommen bei den Laiensalvatorianer*innen in Bad Wurzach


Termine / Treffen

  • Gottesdienst: Jeden 1. Sonntag im Monat um 15:30 Uhr (während der Sommerzeit um 17.00 Uhr) im Salvatorkolleg Bad Wurzach
  • Treffen in Kleingruppen/Gebetskreisen
  • monatlicher Familienbrief
  • Jährliches Einkehrwochenende in einem Kloster oder Tagungshaus
  • Wanderungen und Ausflüge
  • gemeinsames Sommerfest
  • halbjährliche Einkehrtage
  • "Gebet am Donnerstag" an jedem 3. Donnerstag im Monat um 19 Uhr auf dem Gottesberg (www.gottesberg.org)

 

 


Ansprechpartner

Rita Willburger, Birkenstraße 18, 88317 Aichstetten   07565/1023    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Albrecht Klein, Moorentenstraße 48, 88410 Bad Wurzach    07564/935168    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.



Entwicklung unserer Laiengemeinschaft

Begonnen hat alles im März 1993. Pater Paulus Blum, der bis zu seinem Tod unser geistlicher Begleiter war, schrieb einen Brief an mit Salvatorianern verbundene Laien. Schon beim ersten Treffen wurde deutlich, dass ein großes Bedürfnis für eine geistliche Laiengemeinschaft besteht.

Die Gemeinschaft hat sich von Anfang an, wenn zunächst auch mit einigen Fluktuationen, stetig entwickelt. So waren es in der Anfangszeit mit vielen jungen Familien bis zu 40 Erwachsene und fast ebenso viele Kinder. Inzwischen sind die Kinder flügge geworden und wir bei einem Stand von ca. 30 Erwachsenen aus allen Altersgruppen und jedem Familienstand. Unser Anliegen ist nicht nur die Stärkung der Familien, sondern auch die Begleitung Alleinstehender; dieses Alleinstehen ist ja auch oftmals nicht selbst gewählt. Daneben gibt es immer wieder Menschen, die zwar keine „offiziellen“ Mitglieder sind, die aber regelmäßig kommen und vor der Entscheidung stehen, ob sie bei uns Mitglied werden sollen. Wichtig für uns ist, dass wir mit unseren Heimatgemeinden verbunden bleiben. Wir wollen ausdrücklich keine „Konkurrenz“ zur Heimatgemeinde darstellen.


Wir sehen uns als eine Quelle

bei der unsere Mitglieder auftanken können, um ihr Apostolat in der Gemeinde, der Familie und im Beruf, also im Alltag, leben zu können. Diese Quelle ist zum einen der jeden Monat stattfindenden gemeinsame Gottesdienst mit anschließender Agapefeier als auch das gegenseitige Gebet. In unserem monatlichen Familienbrief teilen wir unsere Anliegen mit, für die wir Gebetsunterstützung brauchen. Schon oft konnten wir erfahren, dass unsere Gebete erhört wurden.


Unsere Gruppenarbeit

Ein weiterer segensreicher Punkt sind die Kleingruppen. Viele unserer Mitglieder treffen sich regelmäßig in diesen Gebetskreisen. Hier kann der Glaube nochmals intensiver und intimer ausgetauscht werden.

Eine große Kraftquelle ist auch unser jährliches Einkehrwochenende in einem Kloster oder Tagungshaus. Dort durften wir schon häufig die Kraft des heiligen Geistes erleben.
Der Satz von Pater Jordan: “In allen Dingen betet zuerst“ ist uns sehr wichtig.

Daneben treffen wir uns auch zu anderen Aktivitäten, wie Wanderungen und Ausflügen. Einer unserer Höhepunkte ist auch unser gemeinsames Sommerfest, das entweder bei einem unserer Mitglieder oder im Park des Salvatorkollegs stattfindet.

Dem Ordensgründer war die Universalität stets wichtig. Auch deshalb unterstützen wir sowohl finanziell als auch im Gebet ein Projekt, das armen Kindern in Kolumbien eine Schulbildung ermöglicht.

Eine weitere Unterstützung in dieser Form gilt einem von P. Stephan O. Horn mitgegründeten Studienhaus in Wien. Ihr Anliegen ist die Annäherung und Begegnung der östlichen und westlichen christlichen Kultur und Tradition. Deren Anliegen und Motto "Gemeinsam leben, beten, studieren und arbeiten" ist ein unschätzbarer Beitrag in unserer krisengeschüttelten Welt.


Unsere Gruppe

Die meisten unserer Mitglieder kommen aus dem Großraum Bad Wurzach, einige leben jedoch weiter entfernt bis in Bayrisch Schwaben oder im Schwarzwald. Geleitet wird unsere Gruppe von einer Leiterin, bzw. einem Leiter, denen ein Organisationsteam zur Seite steht.
Wir stehen auf eigenen Beinen, arbeiten aber mit den Patres, Brüdern und Schwestern eng zusammen getreu unseren Leitlinien: „ Die Gemeinschaft strebt einen vertrauten Umgang zwischen Priestern, Ordensleuten und Laien an.“